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Nachrichten

SPP-Transferinitiative

erstellt von Silke Scheerer — 15.02.2018

5 neue DFG-Transferprojekte gestartet

Bereits beim Arbeitsgruppentreffen im Frühjahr 2016 in Berlin hatten sich die SPPler über mögliche Transferideen ausgetauscht. Daraus entstand eine gemeinsame Initiative, die schlussendlich Anfang 2017 zur Einreichung von 8 Transferanträgen bei der DFG führte, die dann auch gemeinsam begutachtet wurden. Das Ergebnis war außerordentlich positiv: insgesamt 5 der 8 Anträge wurden bewilligt und sind mittlerweile angelaufen.
Nähere Informationen zu den bewilligten Projekten finden Sie hier.

IASS 2017 in Hamburg

erstellt von Silke Scheerer — 15.02.2018
IASS 2017 in Hamburg

SPP 1542 „Leicht Bauen“ stark vertreten

Die jährliche Tagung der International Association for Shell and Spatial Structures fand 2017 in Hamburg statt. Thematisch passt diese Konferenz ideal zu vielen SPP-Projekten, weshalb die Vorstellung möglichst vieler Teilprojekte auf dem Hamburger Symposium an die Stelle der für den Herbst vorgesehenen Arbeitsgruppentreffen trat. In den extra beantragten Sessions zum Thema „Concrete light: innovatice concrete constructions“, die von Jeldrik Mainka und Silke Scheerer zusammen mit Co-Moderatoren geleitet wurden, wurde ein Großteil der 15 Vorträge von SPPlern gehalten. Insgesamt gab es viel positives Feedback und neue Anregungen, was den gemeinsamen Tagungsbesuch zu einem vollen Erfolg machte.

Windlasten auf Parabolrinnen

erstellt von Christoph Kämper — 30.11.2017
Windlasten auf Parabolrinnen

SPPler organisieren Workshop in Bochum

Im Rahmen des TP Mark/Schnell „Leichte verformungsoptimierte Schalentragwerke aus mikrobewehrtem UHPC am Beispiel von Parabolrinnen solarthermischer Kraftwerke“ und des zugehörigen Transferprojekts fand am 17. November 2017 ein Workshop zum Thema „Windbeanspruchungen auf Parabolrinnen“ in Kooperation des Lehrstuhls für Massivbau von Prof. Mark und der Arbeitsgruppe „Windingenieurwesen und Strömungsmechanik“ von Prof. Höffer an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) statt.

Mit langjährigen Forschungspartnern u. a. vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurden die aktuellen Entwicklungen und neuesten Erkenntnisse sowie potentielle Optimierungsmöglichkeiten im Bereich linienfokussierender Systeme erörtert und diskutiert. Vorträge zum derzeitigen Forschungsstand von Kollektormodulen aus hochfestem Beton, aktuellen Entwurfs- und Berechnungsgrundlagen sowie neuesten Windkanalversuchen an skalierten, großformatigen Kollektormodulen als Solisten sowie in Gruppenanordnung prägten den sehr diskussionsfreudigen Nachmittag. Eine anschließende Führung durch den Grenzschichtwindkanal der RUB und die Veranschaulichung eines turbulenten Windfeldes um einen Kühlturm mittels verdampften Nebelfluid und hochfrequenten Laserimpulsen rundeten den Tag ab.

Teilnehmer des Workshops „Windlasten auf Parabolrinnen“; v.  l.  n.  r.: Prof. Mark (RUB), Prof. Glock (TU KL), Prof. Schnell (TU KL), Christoph Kämper (RUB), Dirk Krüger (DLR), Patrick Forman (RUB), Thanh-Phuong Huynh (RUB), Timo Effertz (DLR), Sebastian Penkert (TU KL), Andreas Pfahl (DLR), Prof. Höffer (RUB), Tara Pouyafar (RUB), Tobias Stallmann (TU KL) (Foto: Patrick Forman)

Teilnehmer des Workshops „Windlasten auf Parabolrinnen“; v.  l.  n.  r.: Prof. Mark (RUB), Prof. Glock (TUK), Prof. Schnell (TUK), Christoph Kämper (RUB), Dirk Krüger (DLR), Patrick Forman (RUB), Thanh-Phuong Huynh (RUB), Timo Effertz (DLR), Sebastian Penkert (TUK), Andreas Pfahl (DLR), Prof. Höffer (RUB), Tara Pouyafar (RUB), Tobias Stallmann (TUK) (Foto: Patrick Forman)

Berufung von Prof. Dirk Lowke

erstellt von Silke Scheerer — 19.10.2017

Nachfolge von Prof. Budelmann angetreten

Dirk Lowke, in Förderphase I des SPP Mitarbeiter im Teilprojekt von Prof. Gehlen "Funktionale Gradierung, Schalungs- und Herstelltechnologie unter Berücksichtigung der Segmenttopologie", hat zum 1. Oktober 2017 die Leitung des Fachgebiets Baustoffe am iBMB der TU Braunschweig übernommen. Wir gratulieren und wünschen viel Erfolg in Lehre und Forschung. An Prof. Budelmann unser herzlichster Dank für die langjährige, hervorragende Zusammenarbeit und die besten Wünsche für die Zukunft.

UNI-CON²

erstellt von Lukas Ledderose, Silke Scheerer — 19.10.2017
UNI-CON²

Trocken gefügter dünnwandiger UHPC-Demonstrator fertiggestellt

Der Demonstrator UNI-CON² entstand in Kooperation der Braunschweiger Institute für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, für Tragwerksentwurf und für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik. In Entwurf und Ausführung flossen zahlreiche Forschungsergebnisse aus beiden SPP-Förderphasen ein. Es wird ein Ausschnitt eines Hochleistungsbeton-Tragwerks dargestellt, das aus ausschließlich trocken gefügten Betonfertigbauteilen zusammengesetzt werden kann. Aufgrund der geringen Wand- und Plattenstärken wird durch Reduktion des Zementverbrauchs eine Einsparung von natürlichen Ressourcen und Energie erreicht, die einen wichtigen Beitrag zur Verminderung des weltweiten CO₂-Ausstoßes leisten können.

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Kontakt

Sprecher

Prof. Manfred Curbach

Geschäftsführerin

Silke Scheerer

Sekretariat

Sabine Hofmann

Adresse

Institut für Massivbau
Technische Universität Dresden
01062 Dresden